Montag, 7. Januar 2008

"The Arcorian" mal anders

"The Arcorian", die allgemein bekannte Tageszeitung aus dem Sonnenscheinstaat Arcor, schuf sich einst einen Ruf, der als Sinnbild für Seriösität und Liberalismus stand. Doch nun zeigt diese stark polarisierende Tageszeitung mit ihren Chefpöbler Larry King ihr wahres Gesicht. In einer skandalösen Propagandaaktion werden weltbekannte und seriöse Magazine wie der Bergische Morgen oder der dreibürgische Reichstaler Kurier in den Dreck gezogen. Und als ob das nicht genug gewesen wäre, behauptet dieses Käseblatt auch noch, dass die BLUBB Bergen von sich aus nicht ernstgenommen sein wolle. BLUBB-Inhaber und ehem. Star-Moderator vom BEF, Peter Blond, ist entsetzt über dieses unfaire Verhalten seitens der Konkurrenz, sagte er entsetzt: "King und seine Redaktion sollten sich endlich darum bemühen, die Fakten auf den Tisch zu bringen und nicht das zu melden, wie es dem Königshause aus Arcor und der UVNO-Lobby gerade passt." Aber auf der anderen Seite solle man laut Blond auch Verständnis für dieses Blatt und den Rauenstein-Verlag haben. Seit einigen Wochen würden rückläufige Auflagenzahlen den Verlag auf das Häftigste beuteln , sodass dem Inhaber, Malt van Rauenstein, das totale Bankrott drohe. "Ich habe oft genug gesehen, wie ganze Existenzen aufgrund einzelner Schicksalsschläge bankrott gingen, so auch die attekarische Bundeskanzlerin, die vor lauter Gier beim Glücksrad die Nerven verlor und danach auch in Selbstüberschätzung ihren Gewinn."
BLUBB-Bergen kritisiert ebenfalls das Vorgehen des Arcorian bezüglich der Danziger Allgemeinen Zeitung, kurz DAZ . Demnach behauptet die Seifenopernredaktion vom Arcorian, dass die Mitarbeiter der DAZ bei ihren Recherschen zu neuen Schlagzeilen schlampen, dabei ist es doch offensichtlich, mit wieviel Engagement und Tatendrang die redaktion der DAZ ihre Artikel schreibt, wie beispielsweise der Artikel zur neuesten dreibürgischen Erfindung, den Donnerbalken, zeigt.
Das BLUBB-Fazit: Aufgrund miserabler Berichterstattung wird der Rauenstein-Verlag bald bankrott gehen und Larry King arbeitslos. Wir wünschen viel Glück bei der Jobsuche.

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