
Manche Dinge dauern eben länger an, als man dachte. Was im September 2007 als Notlösung begann, dauerte über dreizehn Jahre hinweg. Am 23.12.2020 kündigte der 61-Jährige Bundeskanzler Hering (SPB) an, nach über dreizehn Jahren Amtszeit sich in das Privatleben zurückzuziehen und das Amt des Bundeskanzler neu zu besetzen. Die mittlererweile 66-Jährige Angela Sauter (ZPB) ist für diesen Posten von der Partei der Mitte vorgeschlagen worden. In seiner Abschiedsrede würdigte Bundeskanzler Hering die Arbeit seiner dreizehn Regierungsjahre und den wirtschaftlichen Aufschwung in Trübergen und Noranda. Ebenso würdigte Bundeskanzler Hering nochmals das Engament der nunmehr 2 mio. Mann umfassenden Bergenwehr, die Bergen im zweiten Weltherrschaftskrieg (2011) erfolgreich gegen die dreibürgener Armee verteidigte und die dreibürgische erste Armee unter dem Kommando von Generaloberst Berghammer zur Kapitulation zwang, obwohl die Streitkräfte seiner Majestät bereits mit den neuartigen Vorderladern ausgestattet war. Bei seiner Abschiedsrede kündigte Bundeskanzler Hering allerdings auch an, dass er sich um die Freilassung der ehemaligen Monopolisten Vinzenz Bailey und Hans Meiser bemühen werde, die seit ihrem Freispruch im Totschlagprozess von Nienburg Wirtschaftsmonopole aufbauten und während einer Geschäftsreise im bis dahin monarchischen und jetzigen sozialistischen Dreibürgen von revolutionierenden Arbeitern gefangen genommen wurden.
Auch die designierte 66-Jährige Bundeskanzlerin Sauter lobte Hering für seine Arbeit als Bundeskanzler und ebenso den Bundesminister Helmut Schmidt, der während der dreibürgener Offensive sich im bergischen Generalstab bei Zigaretten und Cola zu Tode gearbeitet hatte. Bundespräsidet Fischerson wolle nach einigen Angaben gegen Neujahr die Entlassungsurkunde ausstellen, die Opposition zeigte sich wenig begeistert.
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