Mittwoch, 19. Dezember 2007

Politbarometer rügt Regierung - Regierung rügt Politbarometer


Bei der Ausgabe des Politbarometers vom 18.12.07 rügte der Wähler deutlich die Bundesregierung. Von den insgesamt 73% der Sitze, die die Regierungskoalition aus SPB, ZPB und BPB derzeit verfügt, kämen die Regierungsparteien auf nur noch insgesamt 43%. Ein deutliches Votum des Wählers also. Experten sprechen von einer "linken" Mehrheit in der Umfrage. Doch sind die Sozialdemokraten wirklich so weit links, wie sie sich geben? Es gibt deutliche Anhaltspunkte, die dagegen sprechen, denn seit dem Ende der großen Koalition mit den Grünen scheint sich die SPB nicht mehr erholen zu können, auch wenn sich der dumme Wähler desöfteren von den Kant-Brüdern hat einlullen lassen. Der ehem. Wirtschaftsminister Sebastian Kant hat dieses Vertrauen neulich in aller Deutlichkeit gewürdigt. Er hobt als Bevollmächtigter bei der Nationalbank 50 Millionen Berger Mark vom Staatskonto ab und gönnt sich nun einen Karibikdiensturlaub auf Samaria.
Unmut aber auch bei Bundesminister Fischerson, er ist sauer, dass beim Politbarometer nicht der quantitativen Arbeit der Bundesregierung, sondern der nichtsentscheidende subjektiven Meinung des Wählers Vorrang eingeräumt wird.
Die Biertrinkenden Patrioten scheinen nun auch kein Musterbeispiel für 'Workaholicer' zu sein, da die schon mit dem eingestürzten Claus Becher und dem der Kinderschändung beschuldigten Peter Lustig in der Versenkung verschwunden sein.
Die Position halten konnten die Turbo-Kapitalisten. Das liegt jedoch auch daran, dass im Moment jeder dritte Bürger in Bergen zur herrschenden Klasse gehört, also denjenigen, die im Besitz der Prodsuktionsmittel sind, Postkommunist und Ex-Liberaler Francisco Serrano ist entsetzt, sagte er entsetzt.
Newcomer im Politbarometer und in der bergischen Politik sind aktuell die Grünen, so wie die neue Linke. Wollen wir hoffen, dass diese nicht auf den rechten Weg oder einen grünen Zweig gelangen.
Es bleibt jedenfalls spannend im kampf um die Gunst des Wählers, die Regierung hat jedenfalls ihre breite Mehrheit in den Umfragen einbüßen müssen.
Ihr Peter Blond

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